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UFERFRAUEN – Lesbisches L(i)eben in der DDR – Filmvorführung und Gespräch – 1. Oktober

Anmeldung beendet. Spontan-Einlass für Personen ohne Einlass-Ticket kann leider nicht garantiert werden. Bitte stellen Sie sich auf längere Wartezeiten ein.

UFERFRAUEN erzählt die bewegenden Lebensgeschichten von sechs lesbischen Frauen in der DDR. Mit dabei: Carola, die zu der Gruppe von Frauen gehörte, die sich Mitte der 1980er Jahre in Gemeinderäumen der Gethsemanekirche trafen, sowie Christiane Seefeld, Mitgründerin des Sonntagsclubs, der heute in der Greifenhagener Straße seinen Sitz hat. Mehr zum Film unter www.uferfrauen.de

Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der Veranstaltungskosten dringend erbeten!

Für diese Veranstaltung war eine Anmeldung erforderlich (Anmeldeschluss: 01.10.2021, 12.00 Uhr).

Freitag 1. Oktober 18.00 Uhr bis 18.25: Politische Andacht. Es wird einen thematischen Bezug zur Filmvorführung um 19 Uhr geben.

Nach der Andacht verlassen alle Personen die Kirche und es findet ein neuer Einlass statt. Wir bitten um Verständnis. Bitte halten Sie beim Einlass einen 3G-Nachweis bereit (vollständig geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet).

19.00 Uhr UFERFRAUEN – Lesbisches L(i)eben in der DDR. 
Dokumentarfilm, anschl. Gespräch mit der Regisseurin Barbara Wallbraun
Ende ca. 22 Uhr (incl. Lüftepause)

UFERFRAUEN-Protagonistin Christiane Seefeld gründete in den 1980er Jahren in ihrer Privatwohnung den legendären Sonntagsclub für Menschen aus der LGBTIQA+ Community, der heute in der Greifenhagener Straße zu Hause ist – nur einen Katzensprung von der Gethsemene-Kirche entfernt. Foto: Déjà Vu Film
UFERFRAUEN-Protagonistin Carola fand Mitte der 1980er Jahre gemeinsam mit anderen lesbischen Frauen in der Gethsemane-Kirche Unterstützung und beteiligte sich hier an der Friedlichen Revolution. Foto: Déjà Vu Film

Trailer zum Film:

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