Weltgebetstag am 5. März um 19.00 Uhr / vor Ort und online

Vor Ort in St. Augustinus (Dänenstr. 17-19) und online: https://www.youtube.com/watch?v=aV9FfXtxvus

Wir feiern Weltgebetstag in Prenzlauer Berg – in ökumenischer Verbundenheit in der Nachbarschaft. Die Premiere des Videogottesdienstes aus der Paul-Gerhardt-Kirche findet zeitgleich mit der Vor-Ort-Veranstaltung in St. Augustinus statt: am 5.3. um 19 Uhr.

Herzliche Einladung!

Wenn Sie für die Weltgebetstagsarbeit spenden möchten, können Sie das ganz leicht tun, über kollekte.app (Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord / Kollektenzweck auswählen).

Mehr Informationen über Vanuatu und den Weltgebetstag finden Sie hier: www.weltgebetstag.de

„Worauf bauen wir?“

In diesem Jahr lädt uns der Weltgebetstag zu einer Reise in den Pazifischen Ozean ein. Eine Inselgruppe von 83 Inseln bildet den Staat Vanatu. Der Klimawandel macht diesem Land zu schaffen, wie kaum einem anderen Land, und das, obwohl es keine Industrienation ist und auch sonst kaum CO2 ausstößt.

Die steigenden Wassertemperaturen gefährden Fische und Korallen. Durch deren Absterben treffen die Wellen mit voller Wucht auf die Inseln und tragen sie Stück für Stück ab. Stei­gende Temperaturen und veränderte Regenmuster lassen Früchte nicht mehr so wachsen wie früher. Zudem steigt nicht nur der Meeresspiegel, sondern auch die tropischen Wirbel­stürme werden stärker.

So zerstörte zum Beispiel 2015 der Zyklon Pam einen Großteil der Inseln, 24 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Wirbel- sturm. Um dem entgegenzuwirken, gilt seit zwei Jahren in Vanuatu ein rigoroses Plastik- verbot. Die Nutzung von Einwegplastiktüten, Trinkhalmen und Styropor ist verboten. Wer dagegen verstößt muss mit einer Strafe von bis zu 900 Dollar rechnen.

„Worauf bauen wir?“, ist das Motto des Weltgebetstags aus Vanuatu, in dessen Mittelpunkt der Bibeltext aus Matthäus 7, 24 bis 27 stehen wird. Denn nur das Haus, das auf festem Grund stehe, würden Stürme nicht einreißen, heißt es in der Bibelstelle bei Matthäus. Dabei gilt es Hören und Handeln in Einklang zu bringen: „Wo wir Gottes Wort hören und danach handeln, wird das Reich Gottes Wirklichkeit. Wo wir uns daran orientieren, haben wir ein festes Fundament – wie der kluge Mensch im biblischen Text.

Unser Handeln ist entscheidend“, sagen die Frauen in ihrem Gottesdienst.
In diesem Jahr wird der Weltgebetstag nicht in gewohnter Weise stattfinden. Wir treffen uns am Freitag, dem 5. März, um 19.00 Uhr in der Kirche St. Augustinus (Dänenstr. 17-19). Dort ist genügend Platz, die Abstandsregeln einzuhalten und den Gottesdienst miteinander zu feiern.

Wer nicht vor Ort dabei sein kann, ist herzlich eingeladen, online mit uns Gottesdienst zu feiern: https://www.youtube.com/watch?v=aV9FfXtxvus

Herzliche Einladung!

Ab 6. März, Hörspiel: „Der verschwundene Zauberstab“

Eine Geschichte für Erzählerin & Orgel
aus der Gethsemanekirche, Berlin

Musik & Text: Markus Nickel
(Alle Rechte liegen beim Strube-Verlag)

Marianne Graffam (Erzählerin)
Oliver Vogt (Orgel)

Die Geschichte ist bestens geeignet für Kinder von 4–10 Jahren, aber natürlich auch für alle anderen, die sich interessieren.

Ab 6. März hier zu hören!

Offene Kirchen in Prenzlauer Berg Nord – aktuelle Änderungen

Aktuelle Änderungen

Am Donnerstag, 4. März, ist die Gethsemanekirche erst ab 14 Uhr geöffnet.

Am Freitag, 12. März, ist die Gethsemanekirche erst ab 14 Uhr geöffnet.

Die Gethsemanekirche ist in der Regel montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Um 18 Uhr findet dann die tägliche Andacht „Wachet und betet – Freiheit Jetzt!“ statt. Darüber hinaus ist die Gethsemanekirche in den Zeiten des Lockdowns, in denen keine Präsenz-Gottesdienste stattfinden, sonntags i.d.R. von 10.30 bis 16 Uhr geöffnet. Adresse: Stargarder Straße 77, 10437 Berlin.

Das Stadtkloster Segen ist in der Regel montags bis samstags von 16 bis 18 Uhr geöffnet, außerdem in der Zeit des Lockdowns sonntags von 20 bis 21 Uhr, jeweils mit einem geistlichen Impuls sonntags um 20.30 Uhr, der auch via Youtube gesendet wird. Adresse: Schönhauser Allee 161, 10435 Berlin. Aktuelle Infos sind hier zu finden: www.stadtklostersegen.de

Infos zu den aktuellen Kollekten

Liebe Gemeinde,

da wir zurzeit in den Kirchen keine Kollekte sammeln können bitten wir um Ihre Spende:

Am 5. März 2021 (Weltgebetstag)
für den Weltgebetstag der Frauen e.V., zur Stärkung von Frauen und Mädchen weltweit.

Am 7. März 2021 (Sonntag Okuli)
für Aufgaben im Bereich Geschlechtergerechtigkeit und Bildung in Vielfalt
und/oder unseren Gemeindebrief.

Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf folgendes Konto:
EKPN; IBAN: DE48 1005 0000 4955 1921 01
Berliner Sparkasse (BIC BELADEBEXXX)
Verwendungszweck: Kollektenzweck + jew. Datum

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Feld „Verwendungszweck“ zusätzlich Ihren Namen und Ihre Anschrift an.

Sie können auch bequem „digital“ spenden unter: kollekte.app

Bei Spenden über 200 Euro melden Sie sich bitte im Anschluss per Mail im Gemeindebüro und teilen Ihre Kontaktdaten mit. Sie erhalten dann von uns eine Spendenquittung, sobald wir den Eingang der Spende bei uns sehen

Herzlichen Dank für Ihre Gaben!

Klimafasten 17.02. – 04.04.2021

Fasten für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit

  • tut Leib und Seele gut: Spüren und erleben, was ich wirklich brauche was wichtig ist für ein gutes Leben im Einklang mit der Schöpfung.
  • lässt Herz, Hand und Verstand anders und achtsamer mit der Schöpfung und den Mitgeschöpfen umgehen.
  • weitet den Blick, bereitet auf Ostern vor, verändert mich und die Welt.

Mit dieser Fastenaktion stellen wir uns in die christliche Tradition, die in der Zeit vor Ostern des Leidens gedenkt und bewusst Verzicht übt, um frei zu werden für neue Gedanken und andere Verhaltensweisen.

Was ist eigentlich….

…der Unterschied zwischen MHD und Verbrauchsdatum?

In Deutschland sind Lebensmittel immer mit einer der beiden Angaben gekennzeichnet, denn das ist rechtlich so vorgesehen. Allerdings gibt es einen äußerst wichtigen Unterschied darin, was Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbrauchsdatum eigentlich aussagen. Das Verbrauchsdatum befindet sich in der Regel auf leicht verderblichen Produkten wie Frischfleisch zum Beispiel. Wenn das Verbrauchsdatum abgelaufen ist, sollte man das Lebensmittel nicht mehr essen. Ganz anders sieht es aus beim Mindesthaltbarkeitsdatum, kurz MHD: Das MHD gibt nämlich das Datum an, bis zu dem ein Lebensmittel in Hinblick auf z.B. Geruch und Aussehen garantiert noch die gleiche Qualität hat, wie zu dem Zeitpunkt, an dem es die Fabrik verlassen hat. Danach wird diese Garantie nicht mehr gewährleistet, aber: Normalerweise sind Lebensmittel dann noch immer ohne Probleme zu verzehren. Um das zu testen, gilt die Regel “Gucken, Riechen, Schmecken”. Wenn dabei alles normal ist, kann man das Lebensmittel noch problemlos essen.

Übrigens: In Deutschland dürfen auch Lebensmittel mit abgelaufenem MHD noch verkauft werden, vorausgesetzt sie sind entsprechend gekennzeichnet, damit Kund*innen sie nicht für sogenannte “Normalware” halten. Dieses Konzept nutzen einige Läden, die auf diese Weise Lebensmittel retten, die sonst weggeworfen worden wären.

Sonntagsimpuls

Was vegane Ernährung mit dem Paradies zu tun hat…

Wie im Paradies… Als Mensch und Mensch einander noch begegneten, nackt und unverstellt, ohne Masken, ohne Verkleidung, ohne sich voreinander zu beweisen.

Die Bibel beschreibt paradiesische Zustände, ganz am Anfang (1. Mose 1+2): die Schöpfungserzählungen, die Geschichten von Adam und Eva im Garten Eden. Zum Paradies gehört eine ganz besondere Nähe mit Gott, eine selbstverständliche Nähe zwischen den Menschen und mit allen anderen Lebewesen. Eine ungestörte Nähe, die später verloren ging.

Verloren ging die Nähe, weil sich etwas dazwischenschob, mitten zwischen die ungestörten Beziehungen. Das Dazwischen, das war… eine Frucht, ein Apfel? Das war Überredungskunst. Das war die Ansicht, durch ein bestimmtes Nahrungsmittel noch besser, noch klüger zu werden. Es kam der Apfel… und dann das Herausreden und das Bedürfnis, sich zu verstecken, sich zu kleiden. Und irgendwann der erste Mord – Kain und Abel, Adam und Evas Kinder – da hatten sie das Paradies schon weit hinter sich gelassen…

Zu den paradiesischen Zuständen davor gehörte auch vegane Ernährung:

In der ersten Schöpfungsgeschichte wird erzählt, wie Gott die Nahrung festlegt für Mensch und Tier.

Am sechsten Tag, als alles geschaffen ist, da spricht Gott zu den Menschen: »Seht, ich übergebe euch alle Samen aussäenden Gewächse auf der ganzen Erdfläche, sowie jeden Baum, an dem Samen aussäende Baumfrüchte sind. Das soll euch als Nahrung dienen. …«

Auch von den Tieren wird hier erzählt, dass sie sich rein pflanzlich ernähren – also kann der Mensch gefahrlos mit ihnen zusammenleben wie sie miteinander. Wie im Paradies eben. Und auch wie in dem Friedensreich, das einmal kommen soll: Wo Kuh und Bärin zusammen weiden, ihre Jungen beieinanderliegen, und der Löwe Stroh fressen wird wie das Rind. (Jesaja 11,7)

Nach der Sintflut, nachdem Gott Noah und seine Familie und von den Tieren je ein Paar in Noahs Arche gerettet hat – nach all dem, unter dem Regenbogen (1. Mose 9), da wird die Beschränkung auf rein pflanzliche Ernährung zurückgenommen. Da heißt es: „Alles, was sich regt, in dem Leben ist, soll euch zur Speise dienen. Wie das Grün des Krautes gebe ich euch das alles.“

Das Fleischessen wirkt in der Bibel wie ein Zugeständnis. Die Welt ist längst nicht mehr so heil, wie sie in den Geschichten von Schöpfung und Paradies beschrieben wird. Die Beziehungen zwischen Gott und Mensch, zwischen Mensch und Mensch und zwischen Mensch und Tier sind längst nicht mehr so ungestört. Der paradiesische Zustand ist längst aufgehoben. Ein Ausdruck dafür scheint die veränderte Ernährung zu sein, zu der auch Fleisch dazugehört.

Danach wird dann ganz selbstverständlich in vielen Geschichten davon erzählt, dass Menschen auch Fleisch essen – jedoch nicht ständig, eher zu Festen, zu besonderen Gelegenheiten.

Ich finde es schon spannend, dass diese unterschiedlichen Ernährungsformen in der Bibel vorkommen – und wie viel sie dort ausdrücken. Im Klimafasten wird für diese Woche empfohlen, dass wir uns mit unserer Ernährung beschäftigen: Was ich esse und wie sich das auswirkt. Wie ich mich ernähre – und welcher Haltung ich damit bewusst oder unbewusst Ausdruck verleihe – darum geht ’s.

Bevor hier Missverständnisse aufkommen: Ich glaube nicht, dass wir durch die eine oder die andere Ernährung dem Paradies oder Gott näher kommen. Aber ich glaube, dass es meinem Verhältnis zur Welt und zu anderen Lebewesen gut tut, bewusster einzukaufen und zu essen. Wie viel tierische Lebensmittel brauche ich wirklich? Wie oft esse ich Fleisch (und wie kann ich diesen Heißhunger darauf zuweilen vielleicht verringern)? Welche Mahlzeit am Tag kann ich regelmäßig rein pflanzlich gestalten? Welcher Pflanzendrink schmeckt mir am besten im Kaffee. Das will ich diese Woche beobachten und ausprobieren. Abendbrot mit Margarine, veganen Aufstrichen und Salat klingt eigentlich ganz lecker. Oder zum Frühstück das Porridge mal ohne Kuhmilch – hört sich doch machbar an.

Kerativ werden: Sprossenglas

Nachdem es letzten Samstag darum, regionales Obst und Gemüse zu kaufen, machen wir heute unser Grünzeug selbst – und zwar in der Wohnung. Wir basteln ein Sprossenglas und ziehen selbst Sprossen!

Dafür braucht man: Ein großes Einmachglas (z.B. ein Gurkenglas), einen Edding, eine Bohrmaschine und natürlich Sprossensamen (die gibt’s in jedem Bioladen).Und wie geht’s? Hier gibt’s die Anleitung: https://drive.google.com/file/d/1gCfvYMk6XnahcPTSAWuNdAXyHdvoJjT6/view?usp=sharing

Buchtipp „Zero Waste“ – Weniger Müll ist das neue Grün

Shia Su und ihr Mann haben es vor ein paar Jahren getan: Den Schritt Richtung Zero Waste. Aber nicht von null auf hundert, sondern eher Stück für Stück. Denn schließlich sollte es nicht anstrengend sein, sondern unkompliziert und gut umsetzbar. Das hat ziemlich gut geklappt und mittlerweile sind die beiden echte Müllvermeidungsprofis. Shia gibt ihr Wissen über ihren Blog wastelandrebel.com weiter und hat sogar schon ein Buch veröffentlicht: “Zero Waste – Weniger Müll ist das neue Grün”. Ein sehr nett und ansprechend gestaltetes Buch für alle, die Müllvermeidung konsequenter durchziehen wollen, aber vielleicht nicht ganz sicher sind, wo man am besten anfängt oder ein bisschen zurückschrecken vor der Herausforderung. Shia zeigt: Es ist gar nicht so schwer! Und: Es muss nicht perfekt sein. Jeder Schritt zählt. 
Das Buch ist im Bestand mehrerer Berliner Bibliotheken sowie in der “Onleihe” des VöBB verfügbar. Wer das Buch gleich kaufen möchte: Am besten in einem kleinen Buchladen tun und diesen dabei unterstützen! 😉

App-Tipp: Refill

Zugegeben, Wasser in Flaschen (besonders in Plastikflaschen) zu kaufen ist eigentlich ganz schön unnötig. Schließlich kommt doch super Wasser direkt aus dem Hahn! Nur was ist, wenn man unterwegs ist und Durst bekommt? Dafür gibt es “Refill”. Damit findest du Restaurants, Cafés, Läden und Co, die anbieten, dir deine Trinkflasche kostenlos mit Leitungswasser aufzufüllen. In der aktuellen Situation ist das zwar ein bisschen schwieriger, aber spätestens wenn die Pandemie im Griff ist, kann es losgehen mit fleißigem “Refilling”! Entweder lädst du dir dafür die App herunter oder du benutzt die Website: https://refill-deutschland.de/

Siegelcheck EU-Biosiegel

Das EU-Biosiegel ist wohl das bekannteste Biosiegel. Schließlich ist es auf so gut wie allen Bio-Produkten zu sehen. Aber was genau zertifiziert es denn eigentlich? Hier ein kurzer Überblick der Kriterien: Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel höchstzulässige Anzahl von Tieren pro Hektarartgerechte Haltungsformenbiologische Futtermittel Verbot von präventiver Antibiotika-GabeVerbot von Gentechnikbei der Verarbeitung sind nur 53 Zusatzstoffe zugelassen Klingt doch erstmal gut, oder? Kritiker*innen bemängeln aber immer wieder, dass die Richtlinien zu lasch sind, weil das Biosiegel schließlich Anbauinteressen aus ganz Europa zusammenbringen möchte. Stattdessen gibt es viele ALternativen, die strengere Kriterien haben – einige werdet ihr in den nächsten Wochen hier auch noch kennen lernen. Besser als gar kein Bio-Siegel ist das EU-Siegel aber natürlich dennoch.
Aber wusstest du schon? Das EU-Biosiegel kann auch für Produkte aus nicht-EU-Staaten genutzt werden, sie müssen eben nur die Kriterien erfüllen. Entsprechend gibt es keine Garantie, dass das Produkt aus Europa kommt. Nur die Angabe unter dem Siegel gibt einen kleinen Einblick: Dort steht, ob landwirtschaftliche Erzeugnisse aus der EU kommen oder nicht. Außerdem findet sich dort ein Code, z.B. DE-ÖKO-007. Das bedeutet aber leider nicht, dass das Produkt aus Deutschland kommt, sondern lediglich, dass es dort auf EU-Standards kontrolliert und zertifiziert wurde.
Wer noch mehr über das Bio-Siegel der EU lesen möchte, sei diese Seite empfohlen: https://utopia.de/siegel/eu-bio-siegel/

Was ist eigentlich „Zero Waste“

Der Klimawandel verursacht Leiden, denn er gefährdet das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen. Klimaschutz macht Verzicht erforderlich. Aber immer wieder ist er ein Gewinn, wenn es gelingt, alleine oder in der Gemeinschaft das Leben klimafreundlicher zu gestalten.

Wenn man tiefer in das Universum von Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Alltag eintaucht, stößt man früher oder später auf den Begriff “Zero Waste”. Aber was bedeutet das denn eigentlich genau? Das erklären wir euch heute!

https://youtu.be/idEXRLJrrWw

[Zero Waste ist Englisch und bedeutet im Grunde: Kein Müll. Klingt auf jeden Fall erstmal krass. Und sieht auch ganz schön krass aus, wenn man sieht, wie Leute den Müll eines ganzen Jahres in einem Einmachglas aufbewahren. Da ist man vielleicht etwas eingeschüchtert, weil man das Gefühl hat, dass man so etwas ohnehin nicht schafft. Deshalb gibt es innerhalb der Zero-Waste-Community auch durchaus einige Kritik an dem Begriff. Besser sei “Low Waste”, also “wenig Abfall”. Denn schließlich hat jeder Mensch individuelle Umstände und Bedürfnisse. Einige Leute haben z.B. einfach nicht die finanziellen oder infrastrukturellen Möglichkeiten, um so verpackungsarm einzukaufen, wie sie es gerne wollen. Bei anderen Leuten, die aus gesundheitlichen Gründen regelmäßig Tabletten nehmen müssen, fällt natürlich auch mehr Abfall an. Das ist alles vollkommen in Ordnung. Bei “Low Waste” geht es nämlich darum, so wenig Müll zu verursachen, wie es im Rahmen der eigenen Umstände möglich ist. Und das darf auch eine längere Übergangsphase beinhalten. Schritt für Schritt. Und auch am Ende muss der Müll nicht in ein Einmachglas passen.]

Faktenmontag den 22.02.2021

Zahlen und Fakten: Mülltrennung 226,5 Kilogramm Müll verursacht ein einzelner Mensch in Deutschland in nur einem Jahr. Das ist eine ganze Menge. Zwar wird war einiges an Abfall auch recycelt, aber wie viel genau, das hängt vom Material ab. Bei Altpapier und Glas ist der Anteil, der wieder in den Kreislauf kommt, ziemlich hoch – 87,6 Prozent und 84,4 Prozent – bei Plastik liegt er jedoch nur bei 49,7 Prozent. Da macht es Sinn, dass man den Müll, den man verursacht, zumindest richtig trennt, damit die Recyclingquote nicht noch mehr sinkt. Und für viele Menschen ist Mülltrennung sicherlich auch alltäglich und normal.Aber dennoch gibt es immer wieder Sachen, bei denen man etwas länger überlegen muss, in welche Tonne es denn jetzt wandert. Kassenbons zum Beispiel, die gehören nämlich i.d.R. auf gar keinen Fall ins Altpapier, sondern in den Restmüll, weil sie aus Thermopapier sind. Nur wenn sie blau sind, ist das Altpapier doch der richtige Ort. Oder Bio-Plastiktüten: Denn obwohl der Name das suggeriert, haben die nix zu suchen in der Biotonne, weil Biomüll nämlich in die Biogasanlage kommt; das Bioplastik kann aber unter den dort herrschenden Bedingungen nicht zersetzt werden und landet im Zweifelsfall als Mikroplastik auf Äckern. Also sollte die Tüte lieber in die Wertstofftonne. Tja, und das sind nur zwei Beispiele von vielen, die zeigen, dass richtige Mülltrennung doch teilweise sehr komplex sein kann. Zum Glück hat die BSR vorgesorgt und auf ihrer Website das sogenannte Abfall-ABC eingebaut. Dort kann man eingeben, was man entsorgen möchte und die Seite spuckt einem die richtige Entsorgungsart aus. Leichter geht’s nicht! 😉 https://www.bsr.de/abfall-abc-20563.php  

Sonntagsimpuls

Kreativer Samstag

Ernährung spielt eine wichtige Rolle, wenn es um das Thema Klimaschutz geht. Denn je nachdem, was wir essen, werden z.B. mehr oder weniger Treibhausgase in die Atmosphäre gepustet oder die Böden belastet. Ein Schritt in eine klimafreundliche Richtung wäre dabei der Kauf von Obst und Gemüse, das gerade in Saison ist. So sind die Transportemissionen geringer und es wird auch keine Energie für die Beheizung von Gewächshäusern benötigt. Nur ist es gar nicht so leicht, auf Anhieb zu wissen, welches Obst und Gemüse wann eigentlich in Saison ist. Deshalb gibt es heute eine (wortwörtlich) kleine Hilfe für euch, nämlich einen Saisonkalender für die Hosentasche (oder das Portemonnaie)! Ihr braucht dafür nur ein A4-Blatt Papier und eine Schere; druckt euch die Vorlage aus und faltet sie entsprechend der Anleitung – schon ist der Saisonkalender einsatzbereit und freut sich auf eine häufige Nutzung! 🙂
Der Link zur Vorlage: https://drive.google.com/file/d/1NP3yNyfZK5X_onBSEO5di-wDQ-HtffUh/view?usp=sharing 
Der Link zur Faltanleitung: https://www.youtube.com/watch?v=74JNo16IDW8 
Übrigens: Man kann den Kalender auch aus einem Blatt Papier machen, das auf einer Seite schon beschrieben ist. Dafür müsst ihr nur wissen, wie ihr das Blatt in den Drucker einlegen müsst, damit es auf der noch leeren Seite bedruckt wird.

Medienfreitag 19.02.2021

Es ist Zeit für eine Filmabend! Den Anfang macht der Film „Song from the Forest“, den ihr mit eurem Ausweis für Öffentliche Bibliotheken in Berlin hier streamen könnt:https://voebb.ava.watch/film/song-from-the-forest/ „Song from the Forest“ ist ein Dokumentarfilm über Louis, einen Mann, der seit Jahren bei den Bayaka in Zentralafrika lebt und sich in ihre Community ganz eingelebt hat. Wir sehen die Welt der Bayaka, hören ihre Musik, erleben ihre Art zu leben, zu wohnen, zu jagen und miteinander umzugehen mit den Sinnen dieses zu ihnen gehörenden Mann mit amerikanischen Wurzeln. – Und wir sehen New York und amerikanische Vorstädte durch die Augen seines Sohnes, den er auf eine Reise dorthin mitgenommen hat.Ein langsamer Film voll manchmal absurder Gegensätze, voll beeindruckender Naturaufnahmen, voller Kultur, voller Musik, voller Polyphonie, voller Liebe zum Volk der Bayaka. – Schreibt uns gerne euren Eindruck in die Kommentare!

Donnerstag 18.02.

Vom ökologischen Fußabdruck hat der eine oder die andere sicherlich schon einmal gehört. Es ist eine Art Maßstab, um zu errechnen, wie viele Erden wir brauchen würden, wenn alle Menschen so leben würden, wie man selbst. Dabei spielt zum Beispiel die Ernährung eine Rolle, der Energiebedarf oder die Konsumgewohnheiten. Mach doch mal den Test und finde heraus, in welchen Aspekten du schon echt gut bist und bei welchen es noch Spielraum gibt. Du findest ihn hier: https://www.fussabdruck.de/fussabdrucktest/#/start/index/ 
(Wichtig: Wenn du mit mehreren Menschen zusammen lebst, solltest du die Angaben wie beispielsweise Wohnfläche auf dich als Einzelperson herunter rechnen, sonst wird das Ergebnis verzerrt.)

Aschermittwoch

Das Thema der ersten Woche: Unser Wasserfußabdruck.
Heute ist Aschermittwoch und das heißt: Die Passionszeit beginnt und damit auch das Klimafasten!
In EKPN machen wir nun schon zum dritten Mal bei dieser Aktion mit, die Aufmerksamkeit auf die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz lenken soll, nur ist es dieses Jahr etwas anders als normalerweise. Da aufgrund der Pandemie-bedingten Situation keine persönlichen Treffen stattfinden können, wird es ein “Klimafasten zuhause” geben.
Das heißt genau: Jeden Tag gibt es auf Facebook und unserer Gemeindewebsite eine Art Impuls oder ein bisschen Input, jeder Wochentag hat dabei ein Motto.
Sonntag: Das offizielle Wochenthema der Klimafasten-Aktion wird vorgestellt und es gibt eine theologischen Impuls dazu.
Montag: Es gibt ein paar Zahlen und Fakten, die mit dem Wochenthema zu tun haben.
Dienstag: Wir stellen uns die Frage “Was ist eigentlich…?” und klären ein paar wichtige Begrifflichkeiten in Hinblick auf Nachhaltigkeit.
Mittwoch: Es ist Zeit für den Siegel-Check! Was zertifizieren bestimmte Siegel eigentlich und was vielleicht auch nicht?
Donnerstag: Welche Apps und digitalen Anwendungen erleichtern eigentlich einen nachhaltigen Alltag? Wir stellen euch welche vor!
Freitag: Das Wochenende steht vor der Tür, also hat man mehr Zeit zum Lesen und Fernsehen! Entsprechend gibt es heute Tipps für Filme und Bücher zum Thema Umweltschutz und Co.
Samstag: Es wird kreativ! Kochen, backen, basteln – alles für’s Klima!

Zugegeben, jeden Tag ein Impuls ist ganz schön viel, aber es geht auch gar nicht darum, bei allem mitzumachen und alles auszuprobieren. Stattdessen wollen wir euch mit dieser bunten Palette an Ideen inspirieren, sodass ihr dann selbst überlegen könnt, was für euch umsetzbar ist.
Hast du denn schon eine Idee, was du dieses Jahr fasten willst? Schreib es uns gerne in die Kommentare! 😀

Laib & Seele – Ausgabestelle geöffnet

Unsere Laib und Seele-Ausgabestelle in der Göhrener Str. 11 ist geöffnet. Die Ausgabe erfolgt donnerstags auf dem Hof ab 12.00 Uhr. Zurzeit werden nur fertig gepackte Tüten ausgegeben. Bitte beachten Sie die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske bzw. OP-Maske und die Abstandsregelung. Kontakt: Bärbel Jenichen, b.jenichen@ekpn.de, Tel. 0173 215 71 32.

Präsenzgottesdienste pausieren

Wegen der anhaltenden Pandemie verzichten wir bis auf Weiteres auf die Präsenz-Gottesdienste in unseren Kirchen. Die Gottesdienste finden stattdessen online bei Youtube oder per Telefon statt – und wir öffnen unsere Kirchen so oft wie möglich zum stillen Gebet.

Hier finden Sie alle bisher veröffentlichten Video-Gottesdienste unserer Gemeinde auf unserem Youtube-Kanal.

Wir haben lange gehofft, wieder Präsenz-Gottesdienste in unseren Kirchen feiern zu könne, wenn die Infektionszahlen zurückgehen. Das ist bisher nicht der Fall.

Wir können es deshalb weiterhin nicht mit unserer Fürsorgepflicht vereinbaren, zu Versammlungen mit vielen Menschen einzuladen. Deshalb haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, auf die Präsenz-Gottesdienste bis auf Weiteres zu verzichten – zum Schutz aller.

Die aktuellen Informationen zu den einzelnen Gottesdiensten und zu den offenen Kirchen finden Sie hier auf der Website.

Freiheit Jetzt – Wachet & Betet!

Die täglichen politischen Abendgebete um 18 Uhr in der Gethsemanekirche finden weiterhin statt – i.d.R. kommen maximal 10-15 Personen, die sich in der großen Kirche sehr gut verteilen und großen Abstand halten. Viele beten von Zuhause mit. Die Solidarität mit den zu Unrecht Inhaftierten und das Gebet für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit brauchen den langen Atem. Mehr Informationen zu „Freiheit Jetzt – Wachet & Betet!“ gibt es bei detlef.gesch@web.de.

„Wachet und Betet – Freiheit Jetzt!“

Wir halten Fürbitte für zu Unrecht Inhaftierte in der Türkei und weltweit, für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung
Ihr seid herzlich eingeladen!
Die Andachten werden unter Beachtung der aktuellen Corona-Regeln stattfinden.

Weiterhin bieten wir eine Wochenandacht für zu Hause an, diese findet Ihr hier oder als Ausdruck zum Mitnehmen im Kasten neben den Eingang zur Gethsemanekirche. Sie können um 18 Uhr zu Hause eine Kerze anzünden und im Gebet verbunden sein.

Beitrag über die Belarus-Andachten im Rahmen von „Wachet und Betet – Freiheit jetzt“ auf Deutschlandfunk zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember: https://www.deutschlandfunk.de/politische-abendgebete-fuer-belarus-in-berlin-wachet-und.886.de.html?dram:article_id=488952

Aktuelle Angebote des Stadtklosters Segen

Kurs Geistliche Begleitung ab 26. Februar 2021

Trotz und vielleicht auch gerade wegen Corona starten wir einen neuen Grundkurs „Geistliche Begleitung“. Es sind noch Plätze frei!
Die ersten Treffen werden digital sein, hoffentlich dann später wieder live im Stadtkloster.
Es ist uns ein Anliegen, dass die Menschen, die diese besonderen Zeiten nutzen wollen, sich vertieft mit ihrem Glauben und ihrer Gottesbeziehung
auseinander zu setzen, dazu die Gelegenheit kriegen und dabei angeleitet werden.

„Geistlich begleiten“
Die persönliche Erfahrung, das Einüben und die Auseinandersetzung mit dem eigenen geistlichen Weg befähigen, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.

Flyer zum Herunterladen

Glaubenskurs „Gott entdecken – mitten unter uns“ ab Mitte März

Wir wollen vom Glauben reden und uns gegenseitig ermutigen und stärken. Vier Abende haben wir geplant und beginnen am Mittwoch, 17. 
März, dann treffen wir uns alle vierzehn Tage. Die genauen Zeiten und Daten finden Sie auf dem angehängten Flyer. „Manna in der Wüste – was hilft jeden Tag?“ oder „Vier Freunde – wie soll Jesus mir helfen?“, das sind zwei der Themen, die uns einladen, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Das wird am Anfang nur digital möglich sein. Darum schicken wir die Einladung auch in Menschen außerhalb Berlins und wir freuen uns, wenn Sie die Mail an Interessierte weiterleiten.

Analog und digital findet die „offene Kirche“ am Sonntagabend statt. Da wir zurzeit keine AbendbeSINNungen feiern, bieten wir einen kurzen Impuls, den wir auch live streamen. Auf dem Kanal des Stadtklosters können Sie dabei sein. 
(https://www.youtube.com/channel/UCDx3pgkTApJZ1qS7uHaQkjQ)

Flyer zum Herunterladen

Stille Tage im Stadtkloster Segen, 19. März – 21. März 2021

Wir wagen es, eine neue Form anzubieten, die einerseits dem Kirchenjahr und deshalb dem Weg nach innen während der Fastenzeit und andererseits den coronabedingten Einschränkungen Rechnung trägt: Mit Treffen per Zoom, jede und jeder bei sich zuhause und live in der Segenskirche mit Abstand und Maske.

Wie soll das gehen?

– Jede und jeder richtet sich zuhause die Möglichkeit ein:
– möglichst durchgehende Stille zu halten
– zwei- bis dreimal durch den ganzen Tag eine Meditationseinheit von 30 Minuten zu halten – Zeit um nachzuspüren, aufzuschreiben, zu malen, zu verarbeiten
– Zeit zum Schlafen, Spazieren, Musizieren…
– Empfehlung: keine anderen Bücher lesen, keine liegengebliebene Post beantworten
– Kontakte zu anderen Menschen so gering wie möglich halten

Freitag-Abend, 19. März 2021 Zoom-Treffen
20.00 – 21.15 Uhr
kurze Vorstellungsrunde
Einführung in ein Gebet von Niklaus von der Flüe Tagesabschluss

Samstag, 20. März 2021 Live-Treffen
10.00 – 11.15 Uhr in der Segenskirche Musik / Einführung in eine Textmeditation

Zwischen 14.00 und 16.30 Uhr besteht – nach Absprache –
die Möglichkeit zu einem Begleitgespräch von 20 bis 30 Minuten

17.00 – 17.45 Uhr Zoom-Treffen
freiwillige Anhörrunde, Möglichkeit für Fragen

20.00 – 20.45 Uhr Live-Treffen
Tagesabschluss in der Segenskirche

Sonntag, 21. März 2021 Live-Treffen
10.00 – 11.15 Uhr
Musik, Einführung in eine Textmeditation

14.00 – 15.00 Uhr Zoom-Treffen
Austausch, „Stille brechen“ und Abschluss


Musik: Marcellus Jany
Inhalt: Barbara Schubert-Eugster, Georg Schubert Kostenbeitrag: € 40,00 pro Person
Mindestanzahl: 6 Teilnehmende
Anmeldung ab sofort an barbara.schubert@stadtklostersegen.de oder telefonisch unter 030 440 337 39

Programm zum Herunterladen

Kontakt

Stadtkloster Segen
Schönhauser Allee 161
10435 Berlin
Deutschland

www.stadtklostersegen.de
info@stadtklostersegen.de
Telefon +49 30 440 377 39

Sommeraktion in Berlin | Sommerrüste 2021

Sommeraktion hier in Berlin 28. Juni–2.Juli 2021 bzw. Sommerrüste 25. Juni–2. Juli 2021

Vieles ist noch nicht absehbar, dennoch wollen wir versuchen, wenn die aktuelle Situation es ermöglicht, Varianten zu finden, um für und mit euren Kindern in den Sommerferien ggf. schöne Aktionen anzubieten.

Wir wissen nicht, ob sich eine Möglichkeit eröffnet, mit euren Kindern entsprechend eines Hygienekonzeptes in Gruppen wegzufahren. Wir werden in verantwortlicher Weise unser Möglichstes versuchen.

Wir hoffen, dass wir zumindest hier in Berlin eine Sommeraktion „Plan B(erlin)“ in kleinen Gruppen wie im letzten Jahr anbieten zu können.

Gleich in welcher Form „Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht“ wird unser Thema sein.

Unsere angedachten zwei Varianten:

  1. Hier in Berlin in Kleinstgruppen, die so gut es geht, coronakonform sind, möge die Sommeraktion „Plan B(erlin)“ vom 28. Juni bis 2. Juli 2021 jeweils von 9–15.30 Uhr stattfinden. So es geht, werden wir Ausflüge einbauen (Familienpark Eberswalder, Tierpark, Zoo, Wildpark Schorfheide, Wildpark Rosengarten, Gärten der Welt, Naturschutzstation Marienfelde), Fahrradtouren, Baden gehen und viele andere schöne Dinge – was halt möglich ist!
  1. Wenn es die Situation ggf. erlaubt, würden wir kurzfristig entscheiden zur Sommerrüste – ebenfalls unter Beachtung der gültigen Coronaregeln – aufzubrechen. Diese würde dann bereits am Freitag, den 25. Juni 2021 starten und ebenfalls bis zum 2. Juli 2021 andauern.

Wann und wie entschieden wird, ob und welche Variante stattfinden kann, liegt wesentlich an der Entwicklung der Pandemie und dann in der Entscheidungshoheit der Gemeindeleitung im Austausch mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Die Kosten unterscheiden sich zwischen einer Sommeraktion hier in Berlin ohne Übernachtung und einer Sommerrüste mit Übernachtung.

Die Kosten betragen: 

Sommeraktion in Berlin: ca. 60 Euro 

Sommerrüste: ein Teilnehmer ohne Geschwister 240,- Euro
teilnehmende Geschwister jeweils 200,- Euro

Eine Gemeinde ist eine Solidargemeinschaft und aus Kostengründen sollte keine/r die Sommeraktion verpassen. Daher, falls es finanzielle Probleme gibt, sprecht bitte Antje Erdmann rechtzeitig an. Wir werden unser Möglichstes tun eine Lösung finden.

Wer diese Solidargemeinschaft unterstützen kann und mag, ist eingeladen zu spenden. Mit ihrer Spende können sie andere unterstützen und uns helfen den Beitrag der Teamer und Teamerinnen zu finanzieren. 

Wir bitten um eine ehrliche Voranmeldung mit der Flexibilität zu beiden Varianten. Wer sich voranmelden möchte, fülle bitte das PDF-Dokument aus und sende es an a.erdmann@ekpn.de

Anmeldeformular zum Herunterladen (pdf)